Nur wer nachhaltig handelt, kommt langfristig weiter!

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit als Kern der Unternehmenskultur bei HSBC INKA

Nachhaltigkeit bedeutet für uns gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung und den offenen Dialog mit Ihnen - als unser Anleger und Geschäftspartner - über das, was zählt.

Es geht um Ihr Vertrauen, das Sie in uns als Treuhänder für Ihr Vermögen setzen. Nachhaltigkeit stellt somit die Grundlage für langfristiges Wachstum dar.

Es geht um die ökologische, soziale und gesellschaftliche Zukunft aller. 

  • Für Sie als Anleger.
  • Für den Finanzmarkt.
  • Für alle.

 

Das betrifft die Strategie, die Prozesse und die Produkte.

 

Um langfristig erfolgreich zu sein, ist Nachhaltigkeit bei uns in verschiedenen Bereichen verankert:

  • bei dem Aufsatz von internen Prozessen,
  • bei Dritten, zum Beispiel bei der Auswahl unserer Geschäftspartner und
  • bei Kunden und ihren Bedürfnissen nach nachhaltigen Produktlösungen und Services.

 

Mit Flexibilität und Serviceorientierung entwickeln wir uns auf allen Ebenen für Sie weiter!

Expertise

Unsere Mitarbeiter aus den verschiedensten Fachbereichen spezialisieren sich durch gezielte Nachhaltigkeits-Programme (z.B. Certified EFFAS Environmental) auf das Thema Nachhaltigkeit und bringen in verschiedenen Arbeitskreisen ihr Know-how proaktiv ein. Neben diesen gewonnenen Marktkenntnissen sind wir als HSBC INKA in die globale Nachhaltigkeitsstrategie der HSBC-Gruppe eingebettet und profitieren neben einem weltweiten Netzwerk mit umfangreicher Expertise von dem klaren Bekenntnis zu weitreichenden Investitionen in eine entsprechende Infrastruktur und fortwährende Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen – auch und gerade im Nachhaltigkeitsbereich.

Reporting

Unsere vielfältigen Reportings bieten Ihnen als Anleger eine große Auswahl, schaffen Transparenz und liefern Informationen über Ihr Investmentportfolio. Neben klassischen Auswertungen, wie Performance- oder Risikoreportings, stehen Ihnen auch Nachhaltigkeitsinformationen zur Verfügung.
Unser Sustainable Finance Reporting liefert viele Nachhaltigkeitsinformationen. Das Nachhaltigkeits-Factsheet bietet Ihnen eine kompakte Portfolioanalyse: Die täglich berechneten Positionen der Fonds werden um Informationen zur UN Global Compact-Konformität sowie um weitere aktuelle ESG-Daten ergänzt. Konkret bedeutet das, dass sowohl ESG-Ratings als auch die CO2-Intensität zum Stichtag und im Zeitablauf transparent gemacht werden. Für die Faktoren Environmental, Social und Governance (ESG) erfolgen zusätzlich eigene Durchschnittsberechnungen pro Sektor und Portfolio. Die schnelle Verfügbarkeit rundet dieses Format ab.
Klar ist auch: Jeder Anleger setzt im Rahmen seines „Impact Assessments“ unterschiedliche Schwerpunkte. ESG-Ratingverteilungen innerhalb der Branchen informieren über die wesentlichen Treiber des gesamten ESG-Ratings. Die zugrundeliegenden kontroversen Geschäftsfelder werden in weiteren Auswertungen aufgedeckt. Somit werden negative Einflüsse auf das Rating eines Sektors bspw. aus dem Themengebiet „Umwelt“ oder „Arbeitnehmerrechte“ ersichtlich. Als neutraler Dienstleister berichten wir als Master-KVG zudem über bestehende Schwellenwerte bei Aktivitäten in kritischen Themengebieten wie Alkohol, Glücksspiel oder Tabak. Selbstverständlich liefert unser Reporting auch Informationen über das Thema Impact Investing, unter Berücksichtigung der Sustainable Development Goals (SDGs).

Ausblick

Wir sind der Überzeugung, dass sich das spannende Thema Nachhaltigkeit in den kommenden Jahren weiter so dynamisch entwickeln wird. Wir freuen uns darauf Lösungen auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden – im gemeinsamen Austausch. Sei es in der Bereitstellung von benötigten Daten für Ihre regulatorischen Berichtspflichten oder die Bereitstellung von kundenindividuellen Nachhaltigkeitslösungen. Sprechen Sie uns gerne an.

Stimmrechtsausübung

Auch mit Blick auf die Stimmrechtsausübung („Proxy-Voting“) steht unsere gelebte Verpflichtung als Ihr Treuhänder an erster Stelle. Als Master-KVG üben wir die Aktionärsrechte für die von uns administrierten Investmentvermögen aus. Wir sehen dies als wichtige Aufgabe an, um Verantwortung gegenüber Ihnen, unseren Anlegern, zu übernehmen und unseren Einfluss auf Unternehmen auszuüben. Die Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien spielt in diesem Zusammenhang eine immer wichtiger werdende Rolle. Bei unseren Abstimmungen auf den Hauptversammlungen wird geprüft, ob die Portfoliounternehmen allgemein anerkannte Social Responsible Investment (SRI) bzw. ESG-Richtlinien befolgen und ob diese Unternehmen einer verantwortungsvollen Unternehmensführung nachkommen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Transparenzinformationen gemäß Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088)

Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in die Investmententscheidungen (Artikel 3 der Offenlegungsverordnung)

Zu unseren obersten Prinzipien als Treuhänder gehört die Verantwortung, stets im Interesse der Anleger und innerhalb gesetzlicher Vorgaben sowie unter Wahrung der Integrität des Marktes zu handeln. Wir sind davon überzeugt, dass die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken im Investmentprozess grundsätzlich dazu beiträgt, langfristige Werte für Anleger zu schaffen.

Nachhaltigkeitsrisiko ist ein Ereignis oder eine Bedingung in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, dessen beziehungsweise deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben könnte. Das Nachhaltigkeitsrisiko wird grundsätzlich nicht als eigenständige Risikoart betrachtet, sondern stellt sich als ein bestimmter Aspekt bekannter Risikoarten, wie z.B. dem Marktrisiko, dem Liquiditätsrisiko, dem Adressenausfallrisiko und dem operationellen Risiko, dar.

Nachhaltigkeitsrisiken werden auch als ESG-Risiken bezeichnet (Environment, Social, Governance). Umweltbezogene Risiken sind z.B. der Klimawandel und politische Reaktionen hierauf, zum Beispiel zur Reduktion von CO2-Emissionen. Soziale Risiken beziehen sich bspw. auf die Einhaltung anerkannter arbeitsrechtlicher Standards oder die Einhaltung des Gesundheitsschutzes. Risiken hinsichtlich der Unternehmensführung beziehen sich bspw. auf die Nichteinhaltung von Steuer- bzw. Bilanzierungsvorschriften oder Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption.

Die Vernachlässigung oder unangemessene Berücksichtigung von ESG-Kriterien durch Emittenten von Vermögensgegenständen kann sich insbesondere negativ auf die Vermögens- und Finanzlage, die Kreditwürdigkeit, die Reputation und das Geschäftsmodell des Emittenten auswirken. Dies kann zu einer wesentlichen Verschlechterung des Finanzprofils, der Liquidität, der Rentabilität oder der Reputation betroffener Investments führen und sich damit negativ auf den Kurs bzw. den Return des jeweiligen Investments bis hin zum Totalverlust auswirken. Nachhaltigkeitsrisiken können somit auch zu negativen Auswirkungen auf die Performance von Fonds führen.

Im Rahmen unseres Geschäftsmodells als Master-KVG berücksichtigen entweder die von uns beauftragten externen Fondsmanager und Anlageberater oder wir - für die von uns selbst verwalteten Portfolien - Nachhaltigkeitsrisiken im vom Gesetz geforderten Umfang und im Rahmen der jeweiligen Investmentprozesse. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, entsprechend den jeweiligen Investmentprozessen und im Einklang mit der jeweiligen Anlagestrategie des Portfolios. Hierbei werden anerkannte Methoden angewendet, beispielsweise die Berücksichtigung von Daten/Bewertungen/Scorings von externen ESG-Datenprovidern und/oder eigenes Research. Identifizierte wesentliche Risiken werden im Rahmen und im Einklang mit der jeweiligen Anlagestrategie des Portfolios berücksichtigt. Je nach Anlagestrategie werden Nachhaltigkeitsrisiken auch gar nicht oder nur sehr eingeschränkt berücksichtigt (z.B. bei passiver Nachbildung eines Index, soweit der Index nicht bereits selbst ESG-Komponenten enthält) oder Nachhaltigkeitsrisiken werden als nicht relevant erachtet, da von ihnen kein wesentlicher negativer Einfluss auf die Rendite des Fonds ausgeht.

Die Transparenz und Offenlegung des Umgangs mit Nachhaltigkeitsaspekten sind wesentliche Komponenten guter Unternehmensführung. Folglich erwarten wir dies auch von Unternehmen, in die wir investieren, da wir so fundierte Anlageentscheidungen treffen können. Außerdem sind wir der Ansicht, dass es für uns ebenso wichtig ist, gegenüber unseren Kunden und relevanten Stakeholdern transparent zu sein.

Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Unternehmensebene von HSBC INKA (Artikel 4 der Offenlegungsverordnung)

Comply-Erklärung der HSBC INKA gemäß Artikel 4 der Offenlegungsverordnung

Nachhaltigkeit ist in der globalen Unternehmensführung der HSBC fest verankert und für HSBC INKA ein Grundpfeiler der strategischen Ausrichtung. Daher werden im Rahmen der Fondsverwaltung wesentliche nachteilige Auswirkungen von Investitions­entscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren („Principal Adverse Impact“, „PAI“) berücksichtigt. PAI umfassen die Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Beispiele sind Treibhausgasemissionen, Energieverbrauchsintensitäten und Verstöße gegen die UN Global Compact Prinzipien.

Die Berücksichtigung von PAI hängt maßgeblich davon ab, inwieweit die zur Feststellung und Ge­wich­tung der nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen erforderlichen Daten zu Emittenten durch professionelle ESG-Datenprovider ermittelt werden. Nicht für alle Vermögensgegenstände, in die HSBC INKA Investmentvermögen investieren, sind die benötigten Daten in ausreichendem Umfang und in der erforderlichen Qualität vorhanden, oder bereits Prozesse zur Berücksichtigung etabliert. Daher liegt der Fokus bei der Berücksichtigung von PAI zunächst auf Investitionen in Aktien und Anleihen von Emittenten (Unternehmen und Staaten), für die hinreichende Daten verfügbar sind sowie Investmentvermögen, die ESG-Kriterien im Rahmen ihrer Anlagestrategie stärker berücksichtigen.

Aufgrund unseres diversifizierten Geschäftsmodells als Master-KVG erfolgt die Berück­sichtigung von PAI auf vielfältige Weise. Der jeweilige Investmentansatz resultiert insbesondere aus den vorgegebenen Anlagestrategien des Investmentvermögens und den entsprechenden Strategien der von HSBC INKA mandatierten externen Asset Manager. Ausgeprägt werden PAI in Investmentvermögen berücksichtigt, die einen Fokus auf die Berücksichtigung von ESG-Kriterien legen, insbesondere durch konkrete ESG-Vorgaben in Anlagerichtlinien. Demgegenüber gibt es auch Investmentvermögen, bei denen die Berücksichtigung von PAI aufgrund der Anlagestrategie nur eine sehr untergeordnete oder keine Rolle spielt. Dazwischen sind vielfältige Ausprägungen denkbar.

Viele der beauftragten externen Asset Manager, insbesondere innerhalb der EU und renommierte internationale Asset Manager, berücksichtigen gängige PAI, für die ausreichende Daten zur Verfügung stehen, bereits heute im Rahmen ihrer Prozesse, jeweils im Rahmen der von HSBC INKA vorgegeben Anlagestrategien. PAI, die oftmals berücksichtigt werden, sind Treibhausgasemissionen, Energieverbrauchsintensitäten und Verstöße gegen die UN Global Compact Prinzipien. Daneben werden, abhängig vom jeweiligen Asset Manager, auch weitere PAI berücksichtigt. Die konkrete Berücksichtigung und Gewichtung von PAI erfolgt durch Anwendung unterschiedlicher Methoden, die abhängig von den Investmentstrategien der jeweiligen Investmentvermögen bzw. Prozessen der Asset Manager zur Anwendung kommen. Gängige Methoden zur Berücksichtigung von PAI sind beispielsweise Stimmrechtsausübung bei Aktiengesellschaften, Engagement gegenüber Emittenten, PAI-basierte Ausschlüsse, Berücksichtigung von PAI im Rahmen der Pre-Investmentanalyse, oder portfoliobasierte Betrachtungen, die zu Desinvestitionen, Reduzierung von Positionen oder Ausschlüssen führen. Diese und andere Methoden können einzeln oder aggregiert zur Anwendung kommen.

Das Risikocontrolling der HSBC INKA bezieht ESG-basierte Anlagerichtlinien, z. B. Ausschlusslisten in die üblichen Prüfprozesse ein. Darüber hinaus erfolgt eine Gesamtbetrachtung aller Investmentvermögen, aus der ggf. Maßnahmen für einzelne Investmentvermögen abgeleitet werden, beispielsweise Abstim­mungen mit dem Portfoliomanagement oder externen Asset Managern.

Die Auswertung der nachfolgend benannten PAI und Bestimmung der daraus ggf. abzuleitenden Maßnahmen erfolgt im Rah­men eines regelmäßig tagenden ESG-Gremiums, das sich aus Mitarbeitern aller relevanten Unterneh­mens­bereiche zusammensetzt. Die Auswertung basiert auf Daten eines renommierten ESG-Datenproviders:

  • Kohlenstoffintensität von Unternehmen Scope 1 und 2
  • Kohlenstoffintensität von Staaten Scope 1 und 2
  • Verstöße von Unternehmen gegen die UN Global Compact Prinzipien
  • Exposition von Unternehmen in kontroverse Waffen (Bio- und chemische Waffen, Streumunition, Landminen)

Die Berücksichtigung von PAI durch die externen Asset Manager ist Bestandteil der Prüfprozesse des Auslagerungscontrollings der HSBC INKA.

Ob und – wenn ja – wie konkret in einem spezifischen Investmentvermögen PAI berücksichtigt werden, hängt maßgeblich von der konkreten Anlagestrategie und den konkreten Prozessen der jeweiligen externen Asset Manager ab. Spätestens zum 30. Dezember 2022 wird HSBC INKA hierzu klare und begründete Erläuterungen in die vorvertraglichen Anlegerinformationsdokumente aufnehmen. Inwieweit ESG-Kriterien im Rahmen der Verwaltung von Publikums-Investmentvermögen berücksichtigt werden, ist im jeweiligen Fondsprospekt beschrieben.

HSBC INKA übt die Stimmrechte hinsichtlich der in ihren Investmentvermögen enthaltenen Aktiengesellschaften entsprech­end ihren Grundzügen der Stimmrechtsausübung aus. Die aktuelle Fassung der Grundzüge der Stimmrechtsausübung der HSBC INKA ist auf der Homepage unter der Rubrik „Rechtliche Hinweise“, Punkt „Corporate Governance“ einsehbar (Link). Die aktuelle Fassung der Mitwirkungspolitik der HSBC INKA gemäß § 134 b Aktiengesetz ist ebenfalls auf der Homepage unter der Rubrik „Rechtliche Hinweise“, Punkt „Corporate Governance“  einsehbar (Link)

Das Abstimmungsverhalten der HSBC INKA berücksichtigt dezidierte Nachhaltigkeitsaspekte, die eine gute Unternehmensführung, sowie verbesserte Nachhaltigkeitsberichterstattung und Offenlegung von Unternehmenspraktiken mit Aus­wirkungen auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung anstreben.

Neben der Stimmrechtsausübung ist Engagement eine wesentliche Ausprägung der Berücksichtigung von PAI. Aufgrund des diversifizierten Geschäftsmodells von HSBC INKA erfolgt Engagement insbesondere resultierend aus den vorgegebenen Anlagestrategien des Investmentvermögens und den entsprechenden Strategien der von HSBC INKA mandatierten externen Asset Management Gesellschaften. Dies führt im Ergebnis dazu, dass die von HSBC INKA beauftragten externen Asset Manager auf vielfältige Art und Weise Engagement gegenüber Aktiengesellschaften betreiben, insbesondere auch im Hinblick auf PAI wie Treibhausgasemissionen, Energieverbrauchsintensitäten und Verstöße gegen die UN Global Compact Prinzipien, oder aber auch nur sehr eingeschränkt oder gar nicht. Für einzelne Investmentvermögen hat HSBC INKA spezialisierte Dienstleister mit der Umsetzung von Engagement mit Fokus auf Nachhaltigkeit beauftragt.

HSBC INKA hält die vom BVI Bundesverband Investment und Asset Manage­ment e.V. gemeinsam mit der Investmentbranche erarbeiteten BVI-Wohlverhaltensregeln in der Fassung vom 01. Juli 2019 ein.

Viele der von HSBC INKA beauftragten externen Asset Manager sind Unterzeichner der UN PRI. Durch die bereits aktuell erfolgende Berücksichtigung der Prinzipien des UN Global Compact und ggf. anderer internationaler Standards in den Prozessen vieler externer Asset Manager sowie teilweise in konkreten Anlagestrategien von Investmentvermögen, wirken sich diese Prinzipien auf die Zusammensetzung der Portfolien der Investmentvermögen aus und tragen zu einer Verbesserung der PAI bei.

Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken in der Vergütungspolitik (Artikel 5 der Offenlegungsverordnung)

Die Vergütungspolitik verfolgt das Ziel, im Einklang mit der Geschäftspolitik sowie der Unternehmens-, Risiko- und Conduct-Kultur eine angemessene und marktgerechte Gesamtvergütung aller Mitarbeiter und Geschäftsführer bei gleichzeitiger Vermeidung negativer Anreize zur Eingehung unverhältnismäßig hoher Risikopositionen und zur unsachgemäßen Berücksichtigung von Kundeninteressen sicherzustellen. Unter Conduct verstehen wir hierbei richtiges Verhalten sicherzustellen, indem wir fair mit Kunden umgehen und den geordneten und transparenten Betrieb der Finanzmärkte nicht stören. Unser Ziel ist es außerdem, unsere Geschäftstätigkeiten langfristig und nachhaltig aufzubauen und bei unseren Entscheidungen soziale, ökologische und ökonomische Aspekte zu berücksichtigen, um Nachhaltigkeitsrisiken zu reduzieren.

Weitere Einzelheiten zur Vergütungspolitik finden Sie hier.

ESG-Strategie- und ESG-Impact-Produkte (Artikel 10 der Offenlegungsverordnung)

Als Master-KVG verwalten wir Spezial- und Publikumssondervermögen für unsere Anleger und Geschäftspartner mit unterschiedlichen Anlagestrategien und Anlagewünschen.

Sondervermögen, bei denen ESG-Faktoren (zumindest teilweise) ein fester und prägender Bestandteil des Investitionsprozesses sind - sogenannte ESG-Strategie-Produkte – werden als Artikel 8-Produkte bezeichnet.

Sondervermögen, die nachhaltige Investitionen anstreben, d.h. Sondervermögen, die einen Beitrag zur Erreichung bestimmter ökologischer bzw. sozialer Ziele leisten, der mit Hilfe von Nachhaltigkeitsindikatoren gemessen wird – sogenannte ESG-Impact-Produkte, werden als Artikel 9-Produkte bezeichnet.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Sondervermögen, die von uns als ESG-Strategie- und ESG-Impact-Produkte klassifiziert wurden – unterteilt nach Publikums- und Spezialfonds.

 

Publikumsfonds

Artikel 8-Produkte:

Die Informationen gemäß Art. 10 Abs. 1 der Offenlegungsverordnung finden Sie im jeweiligen Verkaufsprospekt (Abschnitt: Anlageziel und -strategie) des jeweiligen hier aufgeführten Publikumsinvestmentvermögens unter den vorstehenden Links.

 

Artikel 9-Produkte:

Aktuell verwalten wir keine Artikel 9-Produkte.

 

Spezialfonds

Artikel 8-Produkte:

  • Institutioneller Anleger (Versicherung) mit dezidierten ESG-Ausschlusslisten
  • Institutioneller Anleger (Versicherung) mit dezidierten ESG-Ausschlusslisten
  • Institutioneller Anleger (Versicherung) mit dezidierten ESG-Ausschlusslisten
  • Institutioneller Anleger mit kirchlichem Hintergrund mit Berücksichtigung von dezidierten ESG-Benchmarks

Die Informationen gemäß Art. 10 Abs. 1 der Offenlegungsverordnung finden Sie im jeweiligen Informationsdokument zu Art. 8 Offenlegungsverordnung als Anlage zum §307er Dokument in Ihrem persönlichen INKA.Insight Account (INKA.Insight).

 

Artikel 9-Produkte:

Aktuell verwalten wir keine Artikel 9 Produkte.

 

Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei der Datenversorgung - Erfolgsfaktoren für die Vermögensverwaltung

 

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