Datenmanagement und Schnittstellen

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Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei der Datenversorgung

Erfolgsfaktoren für die Vermögensverwaltung

Datenmanagement und Schnittstellen

Einer der wesentlichen Faktoren in unserer täglichen Arbeit ist die Zuverlässigkeit von Daten - sowie die Möglichkeit, diese ohne Qualitätsverlust im vereinbarten Rhythmus zwischen den Systemen der KVG und dem Anleger zu liefern und/oder wechselseitig verwenden zu können. Modernste Data Warehouse-Lösungen gewährleisten, dass die Daten auf jeder beliebigen Detaillierungsebene aggregierbar sind und den Kunden über moderne Systemanbindungsmöglichkeiten und Schnittstellen - auch unter Fast Close-Bedingungen - zur Verfügung stehen.

Das HSBC INKA Data Warehouse als Kernelement einheitlicher Datenversorgung für unsere Kunden

Sämtliche Buchhaltungs-, Bewegungs- oder Stammdaten werden zentral in dem HSBC INKA Data Warehouse erfasst und um umfangreiche Risiko-, Markt- und Performancedaten ergänzt.

Das HSBC INKA Data Warehouse bildet somit die Grundlage für ein modernes Datenmanagement und für Schnittstellenlösungen der Anleger.

Dazu zählen:

  • Täglich aktualisierte Daten
  • Einheitliche Dateninhalte
  • Flexible Aggregationsniveaus der Daten
  • Flexible Exportfunktionen

Hierzu gehört auch, dass die Datennutzung einheitlich für alle fachlichen Anforderungen erfolgt, wie beispielsweise:

  • IFRS
  • Solvency
  • Basel
  • KSA Auswertungen
  • Kapitalanlagecontrolling
  • Performancemessung
  • Risikosteuerung

Gerne übernimmt HSBC INKA sowohl die bedarfsspezifische Implementierung als auch die dauerhafte Betreuung der Datenschnittstelle.

Unsere Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung bei der Entwicklung und beim Betrieb von Schnittstellenlösungen zu diversen Standardsystemen.

Überzeugende Datenqualität

HSBC INKA hat es sich zum Ziel gesetzt, Kunden bei Bedarf die Daten in Form automatisierter Rohdatenlieferungen bereitzustellen, damit diese in der nötigen Qualität und Güte leicht in den Kunden-Gesamtdatenbestand integriert werden können. Gemäß dem Selbstverständnis als Datenmanager werden Datensätze, die von externen Quellen bezogen werden, spezifizierten Konvertierungsregeln, Plausibilitätsprüfungen und Veredelungsalgorithmen unterzogen.

Dadurch lässt sich sicherstellen, dass sich Zuordnungswege jederzeit nachvollziehen und begründen lassen.

Doch HSBC INKA bietet den Anlegern noch viel mehr: Es wird zusätzlich stetige Softwareentwicklung betrieben, um den individuellen Ansprüchen gerecht zu werden. Dies beinhaltet beispielsweise die Administration von Spezialsoftware im Bereich Versicherungsaufsichtsrechtliches Reporting und Meldewesen. Somit können alle Prozesse im Hause des Anlegers auf die gleiche Datenbasis zugreifen und einen optimalen Überblick für eine Entscheidungsfindung und -steuerung gewährleisten.

Sichere und flexible Infrastruktur

Sicherheit, Schnelligkeit, Flexibilität und individueller Kundenservice: Auf diese Ziele ist die IT- und Systeminfrastruktur ausgerichtet. Vor diesem Hintergrund investiert unser Haus seit Jahren kontinuierlich in die Optimierung der technischen Systeme.

Die IT-Administration wurde auf die Muttergesellschaft HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ausgelagert. Alle Systeme sind in zwei Rechenzentren an verschiedenen Standorten redundant ausgelegt. Somit ist man stets in der Lage, Daten real-time zu spiegeln und im Fall einer Störung Wiederanlaufzeiten deutlich geringer zu halten. Dadurch wird jeglicher Datenverlust oder Datenrückstand verhindert.

HSBC INKA hat sich bewusst für eine modulare Systemlandschaft entschieden. Davon profitieren unsere Kunden täglich, denn so kann die beste Lösung für die jeweilige Anforderung erreicht werden und bietet damit die größtmögliche Flexibilität bei der Berücksichtigung der Kundenwünsche.

Eine zukunfts- und leistungsfähige IT-Infrastruktur sowie professionell handelnde Mitarbeiter stehen im Fokus und werden kontinuierlich weiterentwickelt.